Tagwache ist schon früh angesagt da der Ausflug zu und mit den Elefanten bereits um 06:15 startet. Auf der Fahrt zur nächsten Lodge kann ich die erste freilebende Giraffe beobachten.
Von unsrer Gruppe bin ich der einzige, der auf den Elefanten reiten will. Wir werden in den Nationalpark geführt und erhalten eine kurze Einführung. Dann gehts schon los zu den Elefanten. Es sind neun Elefanten mit je einem Führer und zu zweit werden die grauen Riesen bestiegen. Also insgesamt zu dritt auf jedem Elefanten. Wir werden begleitet den Jungen der Elefantenkühe. Diese werden ebenfalls trainiert. U.a. wird mit diesen Ritten der Unterhalt und die Sicherung des Nationalparks finanziert. Ebenfalls begleitet uns ein Guide mit seinem Gewehr. Eine Stunde dauert der Ritt durch den Park. Wir begegnen einigen Pavianen und einigen Antilopen, auch Vögel gibts bis zur Genüge zu betrachten.
Nach dem grossartigen Ritt dürfen diese noch gefüttert werden. Dann gehts weiter zum Frühstück in der Parklodge.
Dann müssen die ganzen Geräte noch aufgeladen werden. Dafür gibts auf dem Campground aber keine 'Zapfstelle', also nicht wie auf die Suche. Wär ja tragisch, wenn der Akku plötzlich leer wäre. Und die Gelegenheit muss genutzt werden, wenn es möglich ist. Wird ja nicht überall auf der Strecke die Möglichkeit bestehen, die diversen Akku zu laden.
Nachmittags ist ein Heliflug über den Sambesiriver und die Victoriafälle angesagt. Pünktlich stehe ich bereit aber niemand erscheint. Nach der freundlichen Unterstützung zweier Einheimischer kommt dann doch noch der Fahrer und bringt mich zum Landeplatz. Auf dem letzten Flug kann ich noch mit.
Eine grossartige Sicht bietet sich von oben. Das Fotografieren gestaltet sich in den engen Platzverhältnissen etwas schwierig, die Fenster spiegeln auch ständig die eigene Ansicht wieder. Aber was solls. Eine grandiose Sicht bietet sich über das Land und den River.
es müsste nur der polfilter drauf aufs objektiv, den du ja noch kurz vor der reise bei mir gekauft hast.....lg rolf
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